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Cloettapreis_2014_Nr_42

7 Brigitt Küttel Geschäftsführerin Stiftungsrat Wie ist es einer Stiftung wie der Stiftung Prof. Dr. Max Cloëtta möglich, seit nunmehr über vierzig Jahren kontinuierlich auf wissenschaftlich ­hohem Niveau zu bleiben und den Forschernachwuchs in der Schweiz wirkungsvoll zu fördern? Richtig: Das geht nur dank immer wieder neuen fachlich hoch kompe- tenten Persönlichkeiten, die sich unentgeltlich in den Dienst der Stiftung und damit der Förderung der medizinischen Forschung zu stellen bereit sind – neben denjenigen, die ihr Fachwissen über viele Jahre im Stif- tungsrat einbringen. Was bleibt, ist die Veränderung; was sich verändert, bleibt.Als Geschäftsführerin bedaure ich es jedes Mal, wenn ein Mitglied des Stiftungsrates das Gremium verlässt, freue mich aber gleichzeitig auf die immer spannende Zusammenarbeit mit neuen Persönlichkeiten.Allen, den ausscheidenden und den neuen Kräften, gebührt unser herzlicher Dank. Frau Prof. Dr. Susanne Suter trat auf Ende 2013 nach fünf Jahren als Stif- tungsrätin zurück. Sie war 2008 als Nachfolgerin von Prof. Michel Val- lotton und als erste Frau in der Geschichte der Stiftung in den Stiftungs- rat berufen worden. Vom ersten bis zum letzten Tag sorgte sie hartnäckig und gleichzeitig sehr liebenswürdig dafür, dass die Pädiatrie, die klini- sche Forschung und nicht zuletzt die Sache der Frau den ihnen zustehen- den Stellenwert bekamen. Neu in den Stiftungsrat gewählt wurden Frau Prof. Dr. med. Daniela ­Finke, Leiterin der Forschungsabteilung des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB) und Ordinaria für molekulare Medizin in der ­Pädiatrie, und Prof. Dr. Walter Reith vom Departement für Pathologie und Immunologie an der Universität Genf.Als Immunologe wurde er 2009 für seine Forschung auf dem Gebiet der Histokompati­bilität mit dem Cloëtta-Preis ausgezeichnet. Beide werden sie den ­Medi­zinischen Aus-

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