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Cloettapreis_2012_Nr_40

8 Cloëtta-Preis Bereits zum zweiten Mal findet die Preisverleihung des Cloëtta-Preises nicht in Zürich, sondern an der Heimuniversität des Preisträgers statt. Wir sind über diese Neuerung sehr glücklich und sehen den Zweck erfüllt, die Stiftung näher an die Universitäten und damit an die Forschenden zu bringen. 2012 wird Prof. Olaf Blanke, Inhaber des Bertarelli Foundation Lehrstuhls für Kognitive Neuroprosthetik und Direktor des Zentrums für Neuroprosthetik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in ­Lausanne (EPFL) sowie Neurologe an der Universitätsklinik Genf, für seine herausragenden Arbeiten im Bereich der neurowissenschaftlichen Erforschung des menschlichen Ichbewusstseins sowie der Subjektivität mit dem renommierten Preis unserer Stiftung ausgezeichnet. Unser ­grosser Dank gilt Prof. Bernard Thorens, dem Vertreter der Université de Lausanne in unserem Stiftungsrat, sowie den Vertreterinnen und Ver- tretern des EPFL für die tatkräftige Unterstützung bei der Organisation der Feier. Forschungsstellen Das Forschungsstellenprogramm ist für die Stiftung Prof. Dr. Max­ Cloëtta – und für den akademischen Mittelbau in der Schweiz – von ­grosser Bedeutung. Finanziert werden Stellen an schweizerischen Hoch- schulen, Kliniken oder Instituten für bereits ausgebildete und selbststän- dig arbeitende Forscherinnen und Forscher bis max. 40 Jahre. Mit diesem Programm will die Stiftung einem Mangel an Forschernachwuchs in der Schweiz entgegenwirken und den Stelleninhabern helfen, die manchmal nicht einfache Phase bis zur Berufung auf eine ordentliche Professur zu über­brücken. Die Stipendien werden alle zwei Jahre vergeben. Im Jahr 2012 finanzierte die Stiftung Professor Dr. Max Cloëtta fol­- gende vier Forscher an Schweizer Universitäten mit fünf- resp. zwei­ jährigen Grants: Dr. Rajesh Jayachandran: Biozentrum der Universität Basel. Projekt: Role for Coronin 1 signaling in the development of autoimmunity and T cell mediated disorders. Unterstützungsdauer 1.7.2011–30.6.2016.

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